Selim Gfeller

Selim Gfeller

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Geboren 1993 als Sohn einer Schweizerin und einem Tunesier, wuchs ich in Bern und Pfäffikon ZH auf. Ich absolvierte eine Lehre als Automatiker und arbeitete anschliessend als Flugzeugelektriker am Flughafen Zürich. Diesen Sommer schloss ich mein Ingenieursstudium in Aviatik an der ZHAW School of Engineering ab. Neben dem Studium war ich bei der Organisation der Frackwoche als OK Präsident dabei. Abseits von Studium und Arbeit half ich viele Jahre bei der Organisation des Reeds Reggae Festivals am Pfäffikersee. Dazu bin ich im Parteivorstand der SP Bezirk Winterthur aktiv und setzte mich auch abseits der Politik für ein lebendiges Winterthur ein, zum Beispiel bei der Mitorganisation eines Fussball Public Viewing in Winterthur Töss während der Fussball WM.

instagram.com/gfellsel

Politik zugunsten der jungen Generation

Viele Themen werden in der heutigen nationalen Politik nicht zu Gunsten der jungen Generation entschieden. Sei es die Altersvorsorge, welche Defizite schreibt, anstatt nachhaltige Lösungen zu finden, die teuren Lebenshaltungskosten für junge Familien oder die schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch ein fehlendes Angebot an Teilzeitstellen. Zunehmend kommen aber auch Freiräume für junge Menschen unter Druck, die hohen Anforderungen welche an sie gestellt werden und die Kommerzialisierung von Kultur und Freizeit schränken das verfügbare Angebot ein.

Umwelt

Die Klimademos haben gezeigt, dass die Umweltzerstörung vielen Menschen Sorgen macht. Von der Politik werden endlich Taten gefordert. Als Ingenieur und Unterstützer von nachhaltiger Mobilität verbinde ich den Willen und das Know-how für eine CO2-neutrale Zukunft. Damit die Wende von der Gesellschaft mitgetragen wird, muss man sich jedoch bewusst sein, dass Veränderungen nicht nur Gewinner schaffen. Eine ökologische Zukunft gibt es also nur, wenn die sozialen Folgen mitberücksichtigt werden. Ansonsten droht ein nachhaltiger Lebensstil zu einem Privileg für Wohlhabende zu werden.

Solidarität und miteinander

Der Wohlstand unseres Landes misst sich am Wohl der Schwachen. Als Sohn einer alleinerziehenden Mutter weiss ich, was es bedeutet, auf die Hilfe von anderen Menschen angewiesen zu sein. Als Mensch mit Migrationshintergrund kenne ich die Klischees, mit denen Secondos konfrontiert sind. Damit wir diese Probleme in der Zukunft lösen können, braucht es im Nationalrat Menschen, welche die Probleme und Sorgen des Alltags kennen, bereit sind zuzuhören und Brücken bauen wollen.

Ich möchte mich im Nationalrat für eine soziale, nachhaltige und mutige Schweiz einsetzen – für alle statt für wenige!

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